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IHK Vollversammlung

Vollversammlung der IHK

"Frau Baßler, wir brauchen Sie." stand neben "IHK ist doch Zwangsmitgliedschaft." und "Mary, Du bist die Positive Mediation und Wer, wenn nicht Du" waren die ersten Kommentare. 

Doch der Reihe nach: 

- external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Die Entscheidung zur Kandidatur ist mir wirklich nicht leicht gewesen. WARUM?

  1. Neben meinen rund 300 Stunden/anno Ehrenamt für die Mediation und noch mal ca. 25 - 30 Stunden für den "Engagement Marktplatz" und die Veranstaltung "Beratewelten" innerhalb der IHK ist eigentlich schon ausreichend Ehrenamt für eine Person.
  2. Demokratie braucht Beteiligung und Einmischung.
  3. Schweigen, wenn was BESSER oder LEICHTER laufen könnte oder sollte, kann ich nicht.
  4. Arbeitsgruppen und Übernahme von Verantwortung innerhalb der Kommune kosten Zeit und
  5. Netzwerken für das eigene Business wollen auch realisiert werden.

Deshalb hab ich lang mit mir gerungen.

Dann folgt konsequent logisch die Frage nach dem Wofür? 

Welcher Bereich braucht Aufmerksamkeit?

Die Antwort ist schnell - sehr schnell gefunden. Aus meiner Erfahrung mit den Konsequenzen all der mehr als 1000 Mobbingfälle seit 1995 für die Unternehmen und die Beteiligten direkt ist mir die Begleitung der Unternehmen in der "Nachfolge" und bei "Fusion und Übergang" ganz besonders wichtig. Hier braucht es neben guten Beratern auch wirklich Unterstützung durch die Kammer. Das Feld darf noch weiter wachsen. 

Lösungen sehe ich in einer Wertschätzung der Leistungen der Berater und Coaches in diesem Bereich. Und natürlich bietet der Wandel, den das Zeitalter "Arbeit 4.0" von uns Beratern erwartet, ein gutes Wachstumsfeld. Hier darf und sollte die Kammer ein Partner sein und werden.

Und WER ist nun Mary Cornelia Baßler?

Sie finden zu mir noch ganz viel im Netz und auf dieser site. Das vielleicht Wichtigste in Kürze hier: 

  • Mit Begeisterung bin ich als Mediatorin seit 1995 sowohl im sogenannten Sozialraum als auch in wirtschaftlichen Zusammenhängen aktiv. 
  • Seit 2000 bereichern unregelmäßig und dennoch konstant Fälle von Wirtschaftskriminalität meinen Erfahrungsschatz. 
  • Themenschwerpunkt sind für mich gern komplexe Konflikte mit mehr Widerstand als Lösungswillen zu Beginn der Verhandlung. Meine Erfolgsquote liegt bei 85% bis zum Konsens.
  • Auch wenn alle Prozesse und alle menschlichen und wirtschaftlichen Themen ganz sicher Emotionen auslösen und hervorrufen, sind sie doch an sich zunächst erstmal logisch und strukturiert. Deshalb und nur deshalb sind Konflikte verstehbar und sind Konsenslösungen möglich.
  • Jeder frühzeitig geklärte Konflikt steigert das Arbeitsklima und damit die Produktivität.
  • Jeder mediativ begleitete Übergang, von der Nachfolge über Fusion bis "feindliche Übernahme" minimiert die Folgekosten für die Unternehmen und die Gesamtwirtschaf. Dafür lohnt sich die Stärkung der Qualität. 
  • Das Zeitalter "Arbeit 4.0" eröffnet für uns Beraterinnen und Berater den Wandel hinzu Beratung nach den Grundsätzen der Positiven Psychologie. "PERMA" kennen und nutzen bereits schon viel Kollegen und es wird vielleicht so zum Standard, wie das "Vier Ohren Modell"

Mir ist die ständige Entwicklung der Qualität der Beratung zu Gunsten unserer Kunden oberstes Gebot. Deshalb meine Beteiligung an den "Beraterwelten" der IHK und eben auch meine Kandidatur.