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Thesen zur Anregung

Mediation kann nicht Wertfrei i.S.v. Frei von WERT sein lediglich nahezu Frei von Bewertung durch die Höre resp. Empfänger.

Jede Frage und jede Formulierung an die Medianten oder Coachees löst in diesem einen Prozess des Denkens und damit Fühlens aus. Demnach gilt die These als Achtsamkeitsbotschaft: Mediation ist als systemischer Prozess eine Intervention des Mediators als Beobachter zweiter Ordnung in das Streit- bzw. Konfliktsystem der Beteiligten. Damit auch in die Subsysteme. Lösungsfokusierte Fragestellung, egal ob auf Phase 2 oder 3 ist damit eine Intervention. Wenn dem so sei, dann kann Mediation im besten Fall lediglich parteiisch für das System aggieren.

Konfliktanalyse nach Glasl kombiniert mit der Transcent-Methode Galtungs kann  Thearpeuten bei der Findung der geeigneten Intervention behilflich sein.

Mediation und Mediatives Coaching sind Instrumente, die aus der inneren Haltung faktisch zur Befriedung im System führen müssen. Tuen sie es nicht, wie ab und an real geschieht, was ist dann der Grund für das Scheitern?